SCHOTT RELATIONS AG MARKENWERKE AG

 

Januar 2012

Festschrift
50 Jahre Steuerberaterkammer Stuttgart

2011 feierte die Steuerberaterkammer Stuttgart ihr 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum legte die Kammer eine Festschrift auf, die Markenwerke gestalten und Schott Relations redaktionell betreuen durfte.

Die Kammer wünschte sich eine Festschrift, die das Geleistete vernehmbar aber in eher getragenem Stil kommuniziert. Der Auftritt ist daher angemessen stilvoll und zurückhaltend gestaltet.

So entschied der Kunde sich für ein ungewöhnliches, aber leserfreundlich handliches Format von ca. 15 x 25 cm mit Klebebindung und gedoppeltem Umschlag. Gedruckt wurden die 9.000 Exemplare auf ungestrichenem Naturpapier, angenehm zu lesen, haptisch ansprechend und gut zum Charakter dieser Festschrift passend.

Eine besondere Herausforderung für die Produktion waren die Bilder in der Festschrift: aus verschiedenen Jahrzehnten, in unterschiedlichster Qualität sollten sie ihre Anmutung behalten aber dennoch insgesamt die Einheitlichkeit des Buches nicht durchbrechen.

Wir freuen uns, hier einige Eindrücke aus der Festschrift zu präsentieren: pdf (6MB)

 

November 2011

Verleihung der Auszeichnung Verpackung des Jahres 2011
Die Verpackung des Jahres ist ein Quadrat

Zum dritten Mal wurde Ende Oktober im Deutschen Verpackungs-Museum die „Verpackung des Jahres“ ausgezeichnet. Diese Ehrung wurde ins Leben gerufen, um einer markentechnisch ganzheitlichen Sicht auf die Verpackung und das Verpackungsdesign zur Geltung zu verhelfen.

Es geht ums Ganze: Die Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ würdigt sowohl die Verpackung als auch das Management der Marke, für die sie gemacht ist. Die beste Verpackungsidee bleibt wirkungslos, wenn die Marke nicht solide geführt wird. Und keine Konsummarke hat Erfolg, wenn sie im Regal niemand findet. Wird der „Pas de deux“ von Verpackung und Marke über längere Zeiträume gekonnt choreographiert, dann entsteht ein Marken-Klassiker. Die Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ rückt diesen Zusammenhang in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Die Ehrung ging in diesem Jahr an die Ritter Sport „Knick-Pack“-Packung. Frau Marli Hoppe-Ritter, Vorsitzende des Beirats und Gesellschafterin der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, nahm die Urkunde persönlich entgegen.

 

Marli Hoppe-Ritter, Vorsitzende des Beirats und Gesellschafterin der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, nimmt die Auszeichung"Verpackung des Jahres 2011" von Peter Jochen Schott (links) und Hans-Heorg Böcher entgegen.


 

14. Deutscher Verpackungsdialog
Treffen der Markenmacher

Klein und höchst fein ist er, der einmal im Jahr stattfindende Deutsche Verpackungsdialog. Klein in den Dimensionen: mehr als 100 Zuhörer passen mit gutem Gewissen nicht in den Vortragsraum des Deutschen Verpackungs-Museums in Heidelberg. Fein im Sinne von Erlesen sind sowohl die Referenten-Riege als auch das Auditorium besetzt.

In diesem Jahr sprachen Perry Soldan, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. C. Soldan GmbH, (Em-eukal), Stefan Grote, Executive Vice President Geschäftsbereich Consumer bei tesa SE (tesafilm®), Jens Plachetka, Geschäftsführer Deutschland, Österreich, Schweiz bei H.J. Heinz GmbH („H.J. Heinz“-Ketchup) und Georg Fankhauser, Präsident des Verwaltungsrats der WELEDA AG („WELEDA“-Naturkosmetik).

Bevor Peter Jochen Schott, Hans-Georg Böcher und Dr. Peter Lips als Vorstand des Deutschen Verpackungs-Museums interessante Persönlichkeiten zum Gespräch begrüßen, haben sie über Monate hinweg die möglichen Inhalte der nächsten Veranstaltung diskutiert. Dann gilt es die Referenten zu gewinnen, allein aufgrund des persönlichen Gesprächs, denn Budgets sind keine zu vergeben – es geschieht alles für die Markenpflege ehrenhalber.

Dass dies überhaupt möglich ist, verdankt sich neben dem Engagement der Macher auch der besonderen Atmosphäre des Deutschen Verpackungs-Dialogs. Dieser Jour-Fixe des Markenwesens trifft in seiner unprätentiöse Art oftmals genau das Kommunikationsbedürfnis der zupackenden Unternehmer und Manager der Markenartikelindustrie, des Handels, der Verpackungsbranche und aus Agenturen, die sich hier versammeln.

Einige Impressionen haben wir hier zusammengestellt.

 

Perry Soldan

Marli Hoppe-Ritter

Jens Plachetka

Stefan Grote

Georg Fankhauser

 

 

Oktober 2011

Brösel on the autobahn

Eine Lese-Empfehlung zum Thema Automatisierung und Verpackungsmaschinenbau ist der Blog „On the Edge“ von Keith Kampell, einem Branchen-Veteran in den USA. Die Summit Media Group (u.a. Packaging World und Automation World) integriert seinen Blog als Angebot für die Nutzer der redaktionellen Webseiten.

Da über’m Teich die Uhren manchmal ein bisschen anders ticken – je nach Thema, schneller oder langsamer – erlaubt die Lektüre immer einen interessanten Perspektivenwechsel. Davon abgesehen, dass man enorm was lernen kann. Und dies auf sehr unterhaltsame Weise, denn Kampell schreibt in bester angelsächsischer Tradition: kurz, knapp anschaulich und anekdotenreich. Er hat traffic auf seinem Blog, wovon die Kommentare künden.

Und was kann man so lesend lernen? Zum Beispiel aus einem dieser Kommentare, dass vegane Kekse schwer zu verpacken sind weil der „Kleb“ fehlt bzw. Protein-Strukturen mangeln. Da kann der Griff des Roboters leicht zu Bröseln auf der Keks-Autobahn führen.

 

September 2011

Gerhard Schubert Verpackungsmaschinen

Mehr zu montieren: 30 Millionen Euro Investition

Weil es bei Schubert niemals eine Ideenkrise geben wird, hat sich das Crailsheimer Unternehmen des Verpackungsmaschinenbaus auch nicht bei der Wirtschaftskrise aufgehalten, sondern denkt ökonomisch voran. Mathias Bartels von der Südwestpresse berichtet über die 30 Millionen Euro Investition in eine zusätzliche Montagehalle.
Link zum Artikel der Südwest Presse

 

Tipps für die Recherche

Frag das Netz

Kaufst du schon oder googlest du noch? Wer bei einer Anschaffung nicht zuerst das Internet konsultiert, hat schon fast ein schlechtes Gewissen. Ob Küchenmaschine oder Urlaubsort, erst mal sehen was das Netz uns rät. Das ist nicht viel anders, wenn es um schweres Gerät geht: Es dürfte heute kaum eine Investitionsentscheidung geben, bei der nicht in irgendeiner Phase die Auskunftsstelle „www“ zu Rate gezogen wurde. Dabei ist diese Arbeitshilfe alles andere als komfortabel. weiter